Vorstand
Wolfgang Vogt
Oberschützenmeister
Tristan Thiel
1. Schützenmeister
Ralf Bodammer
2. Schützenmeister
Christoph Erdle
Sportleiter
Christoph Widmann
Schriftführer
Joachim Meffle
Kassier
Mario Lude
Jugendleiter
Die Ehrenmitglieder seit 1956
Gerhard Buri
Ehrenmitglied 2018
Rudolf Hess
Ehrenmitglied 2016
(Verstorben)
Martin Haffke
Ehrenmitglied 2010
(Verstorben)
Udo Merk
Ehrenmitglied 2010
Manfred Rieder
Ehrenmitglied 2006
Kurt Knödler
Ehrenmitglied 1998
(Verstorben)
Ernst Altenburger
Bezirksehrenoberschützenmeister
1998
(Verstorben)
Hans Haffke
Ehrenoberschützenmeister 1994
(Verstorben)
Horst Gorzalka
Ehrenmitglied 1993
(Verstorben)
Hans Glaser
Ehrenmitglied 1982
(Verstorben)
August Würth
Ehrenmitglied 1980
(Verstorben)
Heinrich Bucher
Ehrenmitglied 1980
(Verstorben)
Hans Bucher
Ehrenmitglied 1980
(Verstorben)
Hans Blaser
Ehrenmitglied 1976
(Verstorben)
Hans Keller
Ehrenmitglied 1970
(Verstorben)
Hermann Bader
Ehrenmitglied 1970
(Verstorben)
Vinzenz Sattelberger
Ehrenmitglied 1962
(Verstorben)
Fritz Laquai
Ehrenmitglied 1962
(Verstorben)
Alfred Knödler
Ehrenmitglied 1962
(Verstorben)
Ernst Bertsche
Ehrenmitglied 1956
(Verstorben)
Albert Röck
Ehrenmitglied 1956
(Verstorben)
Johann Rauch sen.
Ehrenmitglied 1956
(Verstorben)
Seit 1951
Die Geschichte der Schützengesellschaft Friedrichshafen e.V.
Am 27. Februar 1951 versammelten sich im Gasthof „Zum Waldhorn“ in Friedrichshafen 21 Mitglieder des Kleinkaliberschützenvereins Friedrichshafen, um gemeinsam die damalige Sportschützengesellschaft zu gründen. Mit großem Engagement, kameradschaftlichem Zusammenhalt und einer gemeinsamen Leidenschaft für den Schießsport legten sie den Grundstein für den heutigen Verein. Die offizielle Eintragung in das Vereinsregister Tettnang erfolgte schließlich am 15. Februar 1952.
Ein weiterer bedeutender Meilenstein in der Vereinsgeschichte folgte am 16. August 1952. In einer außerordentlichen Versammlung wurde der Zusammenschluss der Feuerschützengesellschaft Friedrichshafen mit der Sportschützengesellschaft beschlossen. Gleichzeitig wurde beantragt, den Verein künftig unter dem Namen „Schützengesellschaft Friedrichshafen“ zu führen – ein Name, der bis heute für Tradition, Gemeinschaft und sportliches Engagement steht.
Am 22.11.1953 wurde das Schießen mit dem Luftgewehr im neuen Kolpinghaus in Friedrichshafen aufgenommen. Gleichzeitig begann das Kleinkaliberschießen im Schützenhaus Ittenhausen. Bereits ein Jahr später, im Jahr 1954, trat die Schützengesellschaft Friedrichshafen e.V. dem Württembergischen Landesschützenverein e.V. im Deutschen Schützenbund bei, der heute unter dem Namen Württembergischer Schützenverband 1850 e.V. im Deutschen Schützenbund bekannt ist.
Am 26.05.1955 erteilte die Stadt Friedrichshafen die Genehmigung zum Bau einer neuen Schießanlage mit acht Kleinkaliberständen sowie vier Luftgewehrständen. Die veranschlagten Baukosten beliefen sich damals auf rund 8.000 Deutsche Mark. Nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgte am 17.10.1956 die offizielle Abnahme der Schießstandanlage durch die Stadt Friedrichshafen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage wurde der Schießbetrieb im Kolpinghaus sowie in Ittenhausen eingestellt.